Hans Steinke

- Das Leben ist am Beeinflussbarsten, wenn Liebe geschieht. -
Einzelgespräche und öffentliche Meetings auf Anfrage wieder möglich.

 

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Willkommen!

DAS WAS IST, GENAU DIES, IST DAS MYSTERIUM.

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DIES - IST ALLES - WAS ES GIBT.
Es gibt keine Trennung.           
DIES worum es hier geht, ist eine reine energetische Verschiebung. Es geht so zu sagen um "Verrücktes Sein". Es hat mit Lebendigkeit zu tun, mit der Vibration dessen, was bereits ist. Doch da ist Niemand der vibriert. Es hat mit dem "Verlust der Person" zu tun, der das Leben scheinbar passiert und die es regeln würde/könnte. Dieser Zustand um eine real existierende Persönlichkeit - Jemand; Ich und meine Geschichte; meine Identität - ist das Dilemma.
Der Traum. Dieser traumatische Zustand oder scheinbare Vorgang, ist nicht falsch, er ist "einfach nur" illusionär.
Die Botschaft hier, mit allem was auf den nächsten Seiten folgt, kommt direkt aus der ‚personenfreien Zone’. Es kommt aus der Resonanz lebendiger spontaner natürlicher Kommunikation miteinander. Am liebsten sage ich es dann hier auch gleich direkt:
"LIEBE IST DIE EINZIGE SINNVOLLE REVOLUTION."
Alles bleibt hier scheinbar tatsächlich so wie es ist und komplett alltäglich, 'nur': die Trennung ist vorbei. DIES hier ist unglaublich befreiend ... und es könnte gleichzeitig vielleicht erst einmal gefährlich anmuten ... denn es ist Sein ohne (Vor)Wissen, aber überraschenderweise ist gerade dieses Ungewisse, diese unerklärliche und unbegreifbare Lebensart, total satt, einfach, natürlich, vollkommen unkompliziert und phänomenaler Weise absolut perfekt. ♥

>Neujahrsgruß 2018 aaahier anklicken

1. 1. 2018
DAS UNBEKANNTE SEIN.
!!! Wie immer unerwartet und plötzlich, taucht nun auch ein erstes "Lebenszeichen" aus der scheinbaren Abwesenheit des letzten Jahres wieder auf. Ganz überraschend, ja wirklich ... es schreibt erfreulicher Weise wieder, äussert sich und tritt, natürlich sehr aufgeregt darüber, aus der scheinbaren Zurückgezogenheit wieder in Kontakt um öffentlich zu sein. 
Herzlich willkommen also "zurück" in der geheimnisvollen und offensichtlichen Überraschung des unbekannten Seins - und seiner alltäglichen verbindichen Praxis, Hans.
11. 1. 2018
EIN (SABBAT) - JAHR SPÄTER ...❤️
EIN KRAFTVOLLES UND GUTES NEUES JAHR 2018

Liebe Freundinnen, Freunde und Bekannte,
von ganzem Herzen möchte ich hiermit euch und uns allen ein kraftvolles und wirklich gutes neues Jahr zu wünschen.
Von Herzen also Hallllooooo  …  und wie immer, sende ich euch auch hier wieder meinen alljährlichen Neujahrsgruss 2018. (>siehe weiter oben)

Tatsächlich ist es jetzt 12 Monate her, das ich das letzte Mal öffentlich "nach Aussen“ und mit den meisten von euch, in Kontakt gewesen bin. Ich melde mich nun also aus meinem „selbstgewählten" Sabbat-Jahr wieder zu Beginn dieses neuen Jahres 2018 damit bei euch zurück. Ich werde behutsam und langsam in das öffentliche alltägliche Leben mit Talks, Treffen, Retreats und Einzelgesprächen in reduzierter Form ein- und auftauchen. D.h. zum Beispiel ganz konkret, das die funktionalen Teile meiner Homepage nach und nach wieder geöffnet, neu gestaltet und eingesehen werden können.
Hier gibt es jetzt also zusätzlich schon dieses kleine extra scroll-fenster für aktuelle Informationen und alltägliche Komunikationen.

!!! ... woooooow ... ich hatte wirklich eine ausgesprochen laaaaaaannge öffentliche Pause … !!!
Ganz liebe Grüsse von mir, Hans. ♥
12. 1. 2018
WAS BLEIBT IST DIE PURE ÜBERRASCHUNG.

Hallo ihr L i e b e n ... „ich bin wieder zurück“ ohne wirklich weg gewesen zu sein. Seid also weiterhin wieder herzlich willkommen und lieb gegrüßt.
Das Leben ist eine totale Herausforderung an Zusammen-Sein.“
Mit diesem intuitiven „Vorausblick“ hatte ich mich vor einem Jahr, für 2017, von euch verabschiedet und bin in „mein Sabbat-Jahr“ eingetaucht und fast tatsächlich weggetaucht ... und ... „ich“ kann sagen: Ja, es gibt nichts anderes als DAS. Zusammensein. Keine Trennung, kein Gehen, kein Kommen – „nur“ ein unfassbares sattes, einzigartiges und l(i)ebenswertes Sein. Ein gewaltiges Miteinander mit allem (scheinbaren) Durcheinander.
Meine Güte: Was sonst sollte es denn sein ... !!
Das Leben bleibt DIE unausweichliche Herausforderung für dieses Konstrukt „ICH BIN ETWAS darüber hinaus“. Im weitesten Sinne gesehen ist dieses ICH eben nichts weiter als eine - vor Allem in der „abendlichen Stille“ - immer wiederkehrende Erscheinung die vor lauter Nichtfinden dann doch irgendwann mal einschläft – und ... vielleicht ... eines Morgens wirklich nicht mehr daraus aufwacht. Dann ist da aber auch wirklich Niemand mehr, der es dann noch wahrnehmen könnte wie es ist ... und damit endet „gleichzeitig“ auch die ganze anstrengende und scheinbar bedeutungsvolle Beschäftigung damit: „es noch weiter zu versuchen“.
Die Suche Etwas zu finden, ist überhaupt nicht falsch oder müsste deshalb aufhören, nein - sie ist einfach illusionär. Der Traum. Man könnte auch sagen: Das globale Traumata - nämlich die Geschichte des scheinbaren ‚Leben und Sterben’ eines Phantoms“. Damit ist Etwas vorbei, was in Wirklichkeit niemals existiert hat. Das „für Wahr-nehmen“ ist absolut befreiend, alltäglich, praktisch und kein persönlicher Zustand oder Erfahrung. Es ist einfach Frei sein (von Alledem). Einzigartig und „gleichzeitig“ ganz miteinander verbunden. Man könnte auch sagen: Im wirklichen Leben ist alles unzertrennlich. Einzigartig und Perfekt so wie es ist und nicht so, wie es sich vorgestellt werden kann.
Als ich dann kurz vor meinem Neujahrsgruß an euch, am 6. Januar noch „zufällig“ schnell mal in den Duden schaute und elektrisiert las’: „INDIVIDUALITÄT - lateinisch: ungetrennt,ungeteilt“ ... war das endlich der Startschuss für das neue Jahr 2018 und gleichzeitig das Ende „meines“ Sabbatjahres – und alles einfach perfekt.
Ja - und überraschender Weise „sehe ich“ nun Individualität wirklich als ein unzertrennliches unpersönliches ganz alltägliches und freundschaftliches Anliegen miteinander. Man kann nach dieser einjährigen fülligen „Ruhepause“ mit erfreulicher Gewissheit sagen: Die alltägliche Qualität dieses Miteinanders, “unseres“ praktischen Lebens, ist und bleibt die pure Überraschung - des Unbekannten (Seins).
Ich liebe Überraschungen so sehr, dass ich einfach damit auch nicht mehr aufhören kann ... und ich habe es wirklich sogar streckenweise versucht ... aber es hält das Leben so menschlich und geheimnisvoll, so liebenswert und natürlich zusammen, das es einfach nur erstaunlich ist.
Das Beste was in diesem (Sabbat)-Jahr wirklich „passiert ist“, ist: kein Erwachsener (geworden) zu sein ... und nicht einmal Niemand geblieben.

Umso überraschender wäre es, diese Natürlichkeit miteinander als das gemeinsame Anliegen zu leben ... klar, wie sollte es sonst gehen und Spaß machen!
Seid also recht herzlich in jeglicher Form (wieder) dazu eingeladen, mit mir ganz alltäglich und praktisch in Kontakt zu sein,

H a n s. ♥

EINFACH DIES ❤️ SIMPLY THAT
16. 1. 2018

♥  Aufgrund einer Frage zu meiner Aussage im Neujahrsgruss 2018: "Auch das Sabbatjahr 2017 hat mich nicht zu einem Erwachsenen gemacht ...", möchte ich gerne noch ergänzen: Es gibt keinen Erwachsenen. Es gibt Niemanden der ankommen oder weggehen könnte. Das ist das Dilamma der Welt des "Ich Bin - was Etwas macht".
Es geht hier nicht mehr um aufgeteiltes Sein, es geht um (das) Zusammensein - um das was ist. Zeitlos. Freiheit.
Es gibt nichts Anderes als Dies: schreiben, lesen, 'verstehen', spüren, mitschwingen - oder noch einfacher: mitspielen. Das muss/kann nicht gemacht werden und ist für wahr: kinderleicht.
Nicht Erwachsener sein ist einfach dieses Leben "als Förmchen Hans Steinke" und resoniert einfach vollkommen frisch - mit (er)gewachsenen 70 Jahren - weiterhin einfach kindlich und unbekümmenrt: "frei nach Schnauze" ... plus aller Verdrehungen einer persönlichen Scheinwelt.
Was bleibt ist Leben. Leben-digkeit ist ganz natürlich die Natur der Natur. Fertig. Punkt - und ... woooooow: ständig neu.
Kindliches einfaches und unkomliziertes Leben ist das überraschende Geheimnis, um das es hier geht. Es gibt nichts Anderes! Wohlgemerkt! Nichts Zweites! Das wäre dann das Phantom - der (spirituelle) Traum, die (psychologische) Geschichte, der (physikalische) Film, die (pädagogische) Vorstellung ... nichts Falsches daran, mitnichten, aber die illusionäre Welt.
H a n s. ♥
Ich habe den 1. VideoClip oben: "Wer A sagt, der muss garnichts", stehen lassen, weil er bereits 2015 diese natürliche Resonanz energetsich, spielerisch und inhaltlich wirklich sehr "anschaulich" rüberbringt, worüber hier gerade wieder geschrieben wird.




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SEIN OHNE SUCHE

... oder: „Wer suchet, der findet ... nicht.“ Der träumt. Essay von Hans Steinke für die Zeitschrift einfachJa Ausgabe: Juni/Juli 2015 Thema: Sucht und Suche. SEIN OHNE SUCHE. Die Suche ist ein hypnotischer Zustand. Es scheint darin eine Person zu geben, die fälschlicherweise davon ausgeht, dass etwas fehlt und gefunden werden kann. Es ist eine (eigentlich)...
ZUHAUSE. WEITER NICHTS, DAS IST ALLES.
... oder: Die Sehnsucht im Herzen, die nicht mehr warten...

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... oder Sein ohne Wissen. Dies ist ein Hinweis auf die lebendige...

KEIN RICHTER, KEIN URTEIL, KEINE SCHULD.
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